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Fördermittel für erneuerbare Energien im gewerblichen Bereich
Informationen zu den Förderprogrammen für Unternehmen

Nutzen Sie die staatlichen Fördermittel für Modernisierung Ihres Unternehmens. Investitionen im Bereich der Erneuerbaren Energien sind in vielen Fällen förderfähig. Wir geben Ihnen Hinweise, wie Sie Ihre Betriebskosten senken und intelligent in die Zukunft investieren.

Erneuerbare Energien – Standard

(Kredit) Erneuerbare Energien – Standard

Ein Programm, zur Stromerzeugung und zur nachhaltigen Nutzung dieses Stroms. Programmnummern: 270 und 274.

ab 1,05 % effektiver Jahreszins
Kredit bis zu 50 Mio. Euro pro Vorhaben
geeignet für Unternehmen jeder Größe
langfristig günstige Zinsen bis zu 20 Jahre

Link: KfW-Erneuerbare Energien – Standard - Nummer 270 und 274

Erneuerbare Energien – Premium

(Kredit) Erneuerbare Energien – Premium

Ein Programm, um per Kredit und Tilgungszuschüssen in den Wärmebereich zu investieren. Programmnummern: 271 und 281.

ab 1,00 % effektiver Jahreszins
für Investitionen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt
attraktive Tilgungszuschüsse
mit Zinsvorteil für kleine Unternehmen

Link: KfW- Eneuerbare Energien - Premium - Nummern 271 und 281

Erneuerbare Energien – Speicher

(Kredit) Erneuerbare Energien – Speicher

Ein Programm, um Strom aus Sonnenenergie zu erzeugen und diesen dann zu speichern. Programmnummer: 275

ab 1,05 % effektiver Jahreszins
auch zur Speichernachrüstung von Photovoltaik-Anlagen, die nach 31.12.2012 in Betrieb gingen
günstiger Kredit mit Tilgungszuschuss
Laufzeit und Zinsbindung bis zu 20 Jahre möglich

Link: KfW-Eneuerbare Energien - Speicher - Nummer 275

Erneuerbare Energien – Premium – Tiefengeothermie

(Kredit) Erneuerbare Energien – Premium – Tiefengeothermie

Ein Programm, um Tiefengeothermie zu erschließen und es dann nachhaltig zu nutzen. Programmnummer: 272 und 282.

ab 1,00 % effektiver Jahreszins
für Anlagen, mit denen Sie Tiefengeothermie erschließen und nutzen
Förderung insbesondere für Unternehmen und Kommunen
attraktive Tilgungszuschüsse
mit Zinsvorteil für kleine Unternehmen

Link: KfW - Eneuerbare Energien - Premium - Tiefengeothermie - Nummer 272 und 282

Offshore Windenergie

(Kredit) Offshore Windenergie

Ein Programm, um die Finanzierung für Windparks in Nord- und Ostsee voranzutreiben.Programmnummer 273.

großvolumige Kredite für Ihren Investitionsbedarf
für Projektgesellschaften unabhängig vom Gesellschafterhintergrund
Kostenüberschreitungsrahmen möglich

Link: KfW - Offshore - Windenergie - Nummer 273

Fördermittel Regenerative Energie
Informationen zu Förderprogrammen im Bereich der erneuerbaren Energiequellen

Für Investitionen im Bereich der Erneuerbaren Energien bietet der Staat umfangreiche Fördermöglichkeiten an, um die die hochgesteckten Klimaziele zu erreichen. Nutzen Sie die Programme - wir zeigen Ihnen, welche es gibt.

Förderungen für Ihre neue Heizung
Fördermittel für Regenerative Energie

Wussten Sie, dass in Deutschland am meisten Energie im Haus (ca. 30%) durch veraltete Heizkessel mit Warmwasserversorgung verloren geht? Auf der Gegenseite ist es bei diesen Daten nicht zu verstehen, dass ca. 75% der deutschen Heizanlagen veraltet sind und somit nicht mehr effizient Heizen.

Auch der Staat hat das erkannt und fördert aus diesem Grund die Umrüstung auf moderne und effiziente Heizsysteme. Hauptsächlich geschieht dies über zwei Institutionen:

  • Die KfW-Bankengruppe (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
  • Das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

Hier stellen wir Ihnen die gängigsten staatlichen Förderungen vor. Klappen Sie die für Sie interessanten Informationen einfach mit einem Klick auf den Eintrag auf.

Darüber hinaus gibt es auch immer wieder mal Aktionen und Förderungen von lokalen Anbietern wie z.B. Stadtwerken und Energiekonzernen oder bundeslandbezogene Förderungen, um bestimmte Techniken zu fördern.

Förderung Solarthermie

Solarthermie Förderung BAFA

Fördermittel für den Bereich Solarthermie vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Wir empfehlen für eine Förderung im Bereich der solarthermischen Anlagen sich zuerst an das BAFA zu wenden. Hauptsächlich werden vom BAFA thermische Solaranlagen gefördert, die für beides verwendet werden: für die Brauchwassererwärmung und für die Heizungsunterstützung. Eine genaue Übersicht über die Förderungen finden Sie hier: Förderübersicht Solar des BAFA

Förderbeispiel 1

Förderbeispiel Solarthermie

Förderbeispiel 2

Förderbeispiel Solarthermie

Bildquelle: Wolf

Grundsätzlich sollten Sie sich vorher anschauen, welche Solarkollektoren und -anlagen vom BAFA gefördert werden. Für die Basis- (und Bonus) Förderung des BAFA müssen für die Antragstellung folgende Dokumente eingereicht werden:

  • Förderantrag
  • Fachunternehmererklärung (liegt dem Antrag bei - wird aber Fachhandwerksunternehmen ausgefüllt)
  • Kopie der vollständigen Rechnung

Wir empfehlen, dies innerhalb von sechs Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage einzureichen.Einen BAFA-Antrag zur Förderung einer Solarthermieanlage finden Sie hier.Auf den BAFA-Förderanträgen stehen Telefonnummern drauf. Dort nehmen geschulte Mitarbeiter ab, die Ihnen bei Ausfüllen der Anträge telefonisch zur Seite stehen und Ihre Fragen beantworten können.Weitere nützliche Informationen zum Förderprogramm des BAFA im Bereich Solarthermie finden Sie in der PDF-Broschüre: BAFA Solarthermie Grundwissen MAP


Solarthermie Förderung KfW

Fördermittel für den Bereich Solarthermie von der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Es kommen die Programme 151 und 152 (Energieeffizient Sanieren - Kredit), das Programm 430 ( Energieffizient Sanieren - Investitionszuschuss) in Frage, wenn der Bauantrag für das zu sanierende Gebäude vor 2002 gestellt wurde. Andernfalls sollten Sie das Programm 153 (Energieeffizient Bauen) oder das Programm 167 (Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit) auf Nutzbarkeit überprüfen. Alle diese Programme werden aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm und dem Anreizprogramm Energieeffizienz des Bundes finanziert.

Die Beantragung Die geht am besten über die eigene Hausbank. Hausbanken werden meistens versuchen Sie von einem eigenen Kredit zu überzeugen. Die Konditionen der KfW-Kredit-Programme sind aber in der Regel besser - bestehen Sie darauf, sofern Sie die Kreditvariante wünschen.

Wir empfehlen Ihnen, einen unabhängigen Energieberater zu beauftragen, der Ihnen bestmögliche Tipps für das Vorhaben gibt. Die Kosten für diese Beratung werden von der KfW zusätzlich zu 50% gefördert. Dafür gibt es das KfW-Programm 431 (Zuschuss Baubegleitung). Der Berater übernimmt im Fall einer Beauftragung das Einreichen aller Förderanträge für Sie.

Bedingungen für eine Förderung von der KfW sind:

  • Die Förderung muss vor der Sanierungsmaßnahme beantragt werden. Starten Sie erst nach Zusage der Förderung!
  • Ein Sachverständiger muss bestätigen, dass es sich um eine förderfähige Heizung handelt
  • Es muss ein sogenannter Hydraulischer Abgleich zusammen mit der Sanierungsmaßnahme durchgeführt werden

Ein Verwendungsnachweis und den Nachweis für einen getätigen Hydraulischen Abgleich müssen nachträglich der KfW zugeschickt werden.

Förderung Photovoltaik

Photovoltaik Förderung KfW

Fördermittel für den Bereich Photovoltaik von der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Eine Photovoltaikanlage ist in der Anschaffung relativ teuer. Je nachdem, wie viel Kollektorfläche Sie benötigen, kommen Sie schnell auf 7.000 - 14.000 Euro. Genau für diesen Zweck vergibt die KfW Kredit-Förderprogramme mit sehr günstigen Konditionen. Gefördert werden sowohl die Anlage als auch dessen Aufbau bzw. Installation. Die KfW-Programme 270 und 274 (Erneuerbare Energien - Standard) kommen dafür bestmöglich in Frage. Günstige Zinsen, in den ersten Jahren Tilgungsfrei und ein festgeschriebener Zinssatz für zehn Jahre. Die Laufzeit kann beliebig fünf oder zehn Jahre, in Ausnahmefällen sogar zu 20 Jahre betragen.

Wenn eine Aufstellung der gewünschten PV-Anlage ohne eine Dachsanierung nicht möglich ist, können Sie auch die Dachsanierung mit fördern lassen und bekommen so einen zusätzlichen Vorteil.

Auf den verlinkten Programmseiten zur KfW sehen Sie Telefonnummern für kostenfreie Beratung. Dort nehmen geschulte Mitarbeiter ab, die Ihnen bei Ausfüllen der Anträge telefonisch zur Seite stehen und alle Ihre Fragen beantworten können.

Bei der KfW müssen Beantragung und Bewilligung immer vor der eigentlichen Investition erfolgen. Die geht am besten über die eigene Hausbank. Hausbanken werden meistens versuchen Sie von einem eigenen Kredit zu überzeugen. Die Konditionen der KfW-Programme sind aber in der Regel besser - bestehen Sie darauf. Starten Sie die Maßnahme erst nach Zusage durch die KfW.

Wir empfehlen Ihnen, einen unabhängigen Energieberater zu beauftragen, der Ihnen bestmögliche Tipps für das Vorhaben gibt und das Ausfüllen und Einreichen aller erforderlichen Unterlagen für die Förderungen übernimmt. Die Kosten für diesen Beratuer werden von der KfW zusätzlich zu 50% gefördert. Dafür gibt es das KfW-Programm 431 (Zuschuss Baubegleitung).

Am rentabelsten ist es, den eigenen Strom selbst zu verbrauchen. Evtl. sollte über den Sinn eines Stromspeichers nachgedacht werden. Auch dafür gibt es Förderprogramme von der KfW: KfW-Programm 275 (Eneuerbare Energien - Speicher).

Sie haben die Möglichkeit, zuviel produzierten Strom ins Stromnetz einzuspeisen, welches dann mit bestimmten Geldwerten vergütet wird. Sie dadurch zu einem kleinen Unternehmer und müssen somit solche Erträge dem Finanzamt mitteilen. Die aktuellen EEG-Vergütungssätze werden hier veröffentlicht: Bundesnetzagentur - PV - Vergütungssätze. Als Unternehmer können Sie die Anlage über 20 Jahre hinweg abschreiben lassen und können sogar einen geringen Teil des Kaufpreises als vorweggenommene Betriebskosten deklarieren - sprechen Sie darüber am besten mit Ihrem Steuerberater.

Förderung Pelletheizung

Pelletheizung Förderung BAFA

Fördermittel für Pelletheizungen bzw. Pelletkessel oder Pelletöfen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Wir empfehlen für eine Förderung im Bereich Pelletheizungen sich zuerst an das BAFA zu wenden. Hauptsächlich werden vom BAFA Pelletkessel, Pelletkessel mit Pufferspeicher und Pelletöfen mit Wassertasche gefördert.

Grundsätzlich sollten Sie sich vorher anschauen, welche Pelletheizungen vom BAFA gefördert werden. Für die Basis- (und Bonus) Förderung des BAFA müssen für die Antragstellung folgende Dokumente eingereicht werden:

  • Förderantrag
  • Fachunternehmererklärung (liegt dem Antrag bei - wird aber Fachhandwerksunternehmen ausgefüllt)
  • Kopie der vollständigen Rechnung

Wir empfehlen, dies innerhalb von sechs Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage einzureichen. Insgesamt sind neun Monate Zeit.

Damit Sie schon einmal einen Überblick über mögliche Föderungen bekommen, geben wir Ihnen in der folgenden Liste einen kleinen Einblick. Eine genaue Übersicht über die Förderungen finden Sie hier: Förderübersicht Biomasse des BAFA.

Hier einige BAFA-Basisförderungswerte im Kurzüberblick:

  • Pelletkessel im Bereich von 5-37 KW) - Förderung 3.000€
  • Pelletkessel im Bereich von 37-100 KW- Förderung 80€ je KW
  • Pelletkessel mit Pufferspeicher (min. 30l / KW) im Bereich von 5-43,7 kW - Förderung: 3.500€
  • Pelletkessel mit Pufferspeicher (min 30l / KW) im Bereich von 43,8-100 kW - Förderung: 80 € je KW
  • Pelletofen mit Wassertasche ab 5 KW - Förderung: min. 2.000 €
  • Kombinationsboni für Pelletheizung und Solaranlage - Föderung: 500 €

Einen Antrag zur Förderung von Holzpelletanlagen beim BAFA finden Sie hier.

Auf den BAFA-Förderanträgen stehen Telefonnummern drauf. Dort nehmen geschulte Mitarbeiter ab, die Ihnen bei Ausfüllen der Anträge telefonisch zur Seite stehen und Ihre Fragen beantworten können.


Pelletheizung Förderung KfW

Fördermittel für Pelletheizungen bzw. Pelletkessel oder Pelletöfen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Auch für die Umstellung auf eine Pelletheizung kommen bei der KfW die Programme 151 und 152 (Energieeffizient Sanieren - Kredit), das Programm 430 ( Energieffizient Sanieren - Investitionszuschuss) in Frage, wenn der Bauantrag für das zu sanierende Gebäude vor 2002 gestellt wurden. Andernfalls sollte das Programm 153 (Energieeffizient Bauen) und Programm 167 (Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit) überprüft werden. Alle diese Programme werden aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm und dem Anreizprogramm Energieeffizienz des Bundes finanziert.

Die Beantragung Die geht am besten über die eigene Hausbank. Hausbanken werden meistens versuchen Sie von einem eigenen Kredit zu überzeugen. Die Konditionen der KfW-Kredit-Programme sind aber in der Regel besser - bestehen Sie darauf, sofern Sie die Kreditvariante wünschen.

Wir empfehlen Ihnen, einen unabhängigen Energieberater zu beauftragen, der Ihnen bestmögliche Tipps für das Vorhaben gibt. Die Kosten für diese Beratung werden von der KfW zusätzlich zu 50% gefördert. Dafür gibt es das KfW-Programm 431 (Zuschuss Baubegleitung). Der Berater übernimmt im Fall einer Beauftragung das Einreichen aller Förderanträge für Sie.

Weitere Bedingungen für eine Förderung von der KfW sind:

  • Die Förderung muss vor der Sanierungsmaßnahme beantragt werden. Starten Sie erst nach Zusage der Förderung!
  • Ein Sachverständiger muss bestätigen, dass es sich um eine förderfähige Heizung handelt
  • Es muss ein sogenannter Hydraulischer Abgleich zusammen mit der Sanierungsmaßnahme durchgeführt werden

Ein Verwendungsnachweis und den Nachweis für einen getätigen Hydraulischen Abgleich müssen nachträglich der KfW zugeschickt werden.

Förderung Holzheizungen

Holzheizung (Scheitholzheizung / Hackschnitzelheizung) Förderung BAFA

Fördermittel für Holzheizungen (z.B. Hackschnitzelheizung oder Scheitholzheizung) vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Wir empfehlen für eine Förderung im Bereich Holzheizungen das BAFA, wenn die gewählte Anlage zu den förderfähigen Anlagen gehört. Hauptsächlich werden vom BAFA in diesem Bereich folgende Anlagen gefördert: Automatisch beschickte Holzhackschnitzel- und Scheitholzheizungen mit einer Nennwärmeleistung von 5 bis 100 KW, die einen Pufferspeicher von mind. 30l / KW besitzen. Sie werden mit einem Betrag von 3.500 € bezuschusst. Wenn die Anlage nicht automatisch sondern handbeschickt wird, ist zwingend ein Pufferspeicher von mindestens 55 l je KW (Nennwärmeleistung) erforderlich, um diesen Betrag zu erhalten. Eine Ausnahme bilden jedoch besonders umweltfreundliche Scheitholzvergaserkessel, die die Auflagen der ENEV (Energiesparverordnung) um mindestens 30% unterschreiten: Diese werden mit 2.000 € gefördert. Eine genaue Übersicht über die Förderungen finden Sie hier: Förderübersicht Biomasse des BAFA.

Grundsätzlich sollten Sie sich vorher anschauen, welche Holzheizungen vom BAFA gefördert werden. Für die Basis- (und Bonus) Förderung des BAFA müssen für die Antragstellung folgende Dokumente eingereicht werden:

  • Förderantrag
  • Fachunternehmererklärung (liegt dem Antrag bei - wird aber Fachhandwerksunternehmen ausgefüllt)
  • Kopie der vollständigen Rechnung

Wir empfehlen, dies innerhalb von sechs Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage einzureichen. Insgesamt sind neun Monate Zeit.

Damit Sie schon einmal einen Überblick über mögliche Föderungen bekommen, geben wir Ihnen in der folgenden Liste einen kleinen Einblick. Eine genaue Übersicht über die Förderungen finden Sie hier: Förderübersicht Solar des BAFA

Einen Antrag zur Förderung von Holzpelletanlagen beim BAFA finden Sie hier.

Auf den BAFA-Förderanträgen stehen Telefonnummern drauf. Dort nehmen geschulte Mitarbeiter ab, die Ihnen bei Ausfüllen der Anträge telefonisch zur Seite stehen und Ihre Fragen beantworten können.


Holzheizung (Scheitholzheizung / Hackschnitzelheizung) Förderung KfW

Fördermittel für Holzheizungen (z.B. Hackschnitzelheizung oder Scheitholzheizung) von der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Ebenso wie bei anderen Heizungen kommen auch für Holzheizungen bei der KfW die Programme 151 und 152 (Energieeffizient Sanieren - Kredit), das Programm 430 ( Energieffizient Sanieren - Investitionszuschuss) in Frage, wenn der Bauantrag für das zu sanierende Gebäude vor 2002 gestellt wurde. Ist das nicht der Fall, sollten das Programm 153 (Energieeffizient Bauen) und das Programm 167 (Energieeffizient Sanieren Egänzungskredit) überprüft werden. Alle diese Programme werden aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm und dem Anreizprogramm Energieeffizienz des Bundes finanziert.

Die Beantragung Die geht am besten über die eigene Hausbank. Hausbanken werden meistens versuchen Sie von einem eigenen Kredit zu überzeugen. Die Konditionen der KfW-Kredit-Programme sind aber in der Regel besser - bestehen Sie darauf, sofern Sie die Kreditvariante wünschen.

Wir empfehlen Ihnen, einen unabhängigen Energieberater zu beauftragen, der Ihnen bestmögliche Tipps für das Vorhaben gibt. Die Kosten für diese Beratung werden von der KfW zusätzlich zu 50% gefördert. Dafür gibt es das KfW-Programm 431 (Zuschuss Baubegleitung). Der Berater übernimmt im Fall einer Beauftragung das Einreichen aller Förderanträge für Sie.

Weitere Bedingungen für eine Förderung von der KfW sind:

  • Die Förderung muss vor der Sanierungsmaßnahme beantragt werden. Starten Sie erst nach Zusage der Förderung!
  • Ein Sachverständiger muss bestätigen, dass es sich um eine förderfähige Heizung handelt
  • Es muss ein sogenannter Hydraulischer Abgleich zusammen mit der Sanierungsmaßnahme durchgeführt werden

Ein Verwendungsnachweis und den Nachweis für einen getätigen Hydraulischen Abgleich müssen nachträglich der KfW zugeschickt werden.

Förderung BHKW

BHKW Förderung BAFA

Fördermittel für Blockheizkraftwerke, Miniblockheizkraftwerke, Micro-Blockheizkraftwerke, Nano-Blockheizkraftwerke und andere KWK-Anlagen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Die verschiedenen Blockheizkraftwerke werden allesamt auch als KWK-Anlagen (Kraft-Wärme-Kopplung) bezeichnet. Diese sind vom BAFA bis zu einem bestimmten Leistungswert förderbar. Die Fördersummen fangen bei 1.500 € Fördersumme für eine 1 KWel-Anlage an und es endet bei 3.500 € Fördersumme für eine 20 KWel-Anlage. KWel steht dabei für die elektrische Leistungsfähigkeit der KWK-Anlage.

Einen Flyer zum Thema BHKW-Förderung vom BAFA finden Sie hier: BAFA-BHKW-Flyer.

Grundsätzlich sollten Sie sich vorher anschauen, welche Mini-KWK-Anlagen vom BAFA gefördert werden. Eine Liste der Förderfähigen Anlagen mit der Summe der aktuellen Förderung finden Sie hier.

Der Förderantrag für die Bezuschussung des BHKWs muss vor der Investition stattfinden.

Sie haben die Möglichkeit, den durch eine KWK-Anlage erzeugten Strom ins Stromnetz einzuspeisen, wodurch Sie geförderte Vergütungen erhalten. Wie viel Cent Sie pro eingespeister Kilowattstunde erhalten, hängt von mehreren Faktoren ab - zum Beispiel dem KWK-Leistungsanteil. Auch die Vergütung zur Vermeidung von Netzkosten, die vom jeweiligen örtlichen Energieversorger gezahlt wird, ist unterschiedlich.

Die Anträge auf Förderung einer KWK-Anlage beim BAFA finden Sie hier.

Auf den BAFA-Förderanträgen stehen Telefonnummern drauf. Dort nehmen geschulte Mitarbeiter ab, die Ihnen bei Ausfüllen der Anträge telefonisch zur Seite stehen und Ihre Fragen beantworten können.


BHKW Förderung KfW

Fördermittel für BHKW von der Kreditanstalt für Wiederaufbau

Eine KWK-Anlage, wie zum Beispiel ein Mini-BHKW ist in der Anschaffung relativ teuer. Genau für diesen Zweck vergibt die KfW Kredit-Förderprogramme mit sehr günstigen Konditionen. Die KfW-Programme 270 und 274 (Erneuerbare Energien - Standard) kommen dafür bestmöglich in Frage. Günstige Zinsen, in den ersten Jahren Tilgungsfrei und ein festgeschriebener Zinssatz für zehn Jahre. Die Laufzeit kann beliebig fünf oder zehn Jahre, in Ausnahmefällen sogar zu 20 Jahre betragen. Dieses Programm gilt auch für zusätzliche Batteriespeicher, mit dem Sie den selbstproduzierten Strom speichern können, um ihn später zu verbrauchen.

Außerdem kommt das Programm 151 (Energieeffizient Sanieren - Kredit) in Frage, falls der Gebäudeantrag für das zu sanierende Gebäude (in dem die Anlage dann steht) vor 2002 gestellt wurde. Wenn Sie gerade Bauen kommt auch das Programm 153 (Energieeffizient Bauen) in Betracht.

Die Beantragung Die geht am besten über die eigene Hausbank. Hausbanken werden meistens versuchen Sie von einem eigenen Kredit zu überzeugen. Die Konditionen der KfW-Kredit-Programme sind aber in der Regel besser - bestehen Sie darauf, sofern Sie die Kreditvariante wünschen.

Die Beantragung Die geht am besten über die eigene Hausbank. Hausbanken werden meistens versuchen Sie von einem eigenen Kredit zu überzeugen. Die Konditionen der KfW-Kredit-Programme sind aber in der Regel besser - bestehen Sie darauf, sofern Sie die Kreditvariante wünschen.

Wir empfehlen Ihnen, einen unabhängigen Energieberater zu beauftragen, der Ihnen bestmögliche Tipps für das Vorhaben gibt. Die Kosten für diese Beratung werden von der KfW zusätzlich zu 50% gefördert. Dafür gibt es das KfW-Programm 431 (Zuschuss Baubegleitung). Der Berater übernimmt im Fall einer Beauftragung das Einreichen aller Förderanträge für Sie.

Weitere Bedingungen für eine Förderung von der KfW sind:

  • Die Förderung muss vor der Sanierungsmaßnahme beantragt werden. Starten Sie erst nach Zusage der Förderung!
  • Ein Sachverständiger muss bestätigen, dass es sich um eine förderfähige Wärmepumpe handelt
  • Es muss ein sogenannter Hydraulischer Abgleich zusammen mit der Sanierungsmaßnahme durchgeführt werden

Ein Verwendungsnachweis und den Nachweis für einen getätigen Hydraulischen Abgleich müssen nachträglich der KfW zugeschickt werden.

Förderung Wärmepumpe

Wärmepumpe Förderung BAFA

Fördermittel für Wärmepumpen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Wärmepumpen werden vom BAFA mit guten Beträgen gefördert. Hauptsächlich werden vom BAFA gasbetriebene Wärmepumpen, elektrische Luft-Wärmepumpen und andere elektrische Wärmepumpen gefördert.

Eine genaue Übersicht über die Förderungen finden Sie hier: Förderübersicht Wärmepumpe des BAFA.

Grundsätzlich sollten Sie sich vorher anschauen, welche Wärmepumpen vom BAFA gefördert werden. Für die Basis- (und Bonus) Förderung des BAFA müssen für die Antragstellung folgende Dokumente eingereicht werden:

  • Förderantrag
  • Fachunternehmererklärung (liegt dem Antrag bei - wird aber Fachhandwerksunternehmen ausgefüllt)
  • Kopie der vollständigen Rechnung

Wir empfehlen, dies innerhalb von sechs Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage einzureichen. Insgesamt sind neun Monate Zeit.

Förderbeispiel 1

Förderbeispiel Wärmepumpe

Förderbeispiel 2

Förderbeispiel Wärmepumpe

Bildquelle: Wolf

Seit April 2015 besteht die Möglichkeit, Wärmepumpen in auch neu errichteten Gebäuden vom BAFA fördern zu lassen. Dafür gibt es die sogenannte Innovationsförderung. Dabei gelten aber andere Bedingungen und die Förderung muss in diesem Fall beim BAFA vor Erteilung des Wärmepumpenauftrags gestellt werden.

Einen Antrag zur Förderung von Wärmepumpen beim BAFA finden Sie hier.

Auf den BAFA-Förderanträgen stehen Telefonnummern drauf. Dort nehmen geschulte Mitarbeiter ab, die Ihnen bei Ausfüllen der Anträge telefonisch zur Seite stehen und Ihre Fragen beantworten können.


Wärmepumpe Förderung KfW

Fördermittel für Wärmepumpen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau

Auch für die Umstellung auf eine Pelletheizung kommen bei der KfW die Programme 151 und 152 (Energieeffizient Sanieren - Kredit), das Programm 430 ( Energieffizient Sanieren - Investitionszuschuss) in Frage, wenn der Bauantrag für das zu sanierende Gebäude vor 2002 gestellt wurde. Ansonsten kommen das Programm 153 (Energieeffizient Bauen) oder Programm 167 ( Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit) in Frage. Alle diese Programme werden aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm und dem Anreizprogramm Energieeffizienz des Bundes finanziert.

Die Beantragung Die geht am besten über die eigene Hausbank. Hausbanken werden meistens versuchen Sie von einem eigenen Kredit zu überzeugen. Die Konditionen der KfW-Kredit-Programme sind aber in der Regel besser - bestehen Sie darauf, sofern Sie die Kreditvariante wünschen.

Wir empfehlen Ihnen, einen unabhängigen Energieberater zu beauftragen, der Ihnen bestmögliche Tipps für das Vorhaben gibt. Die Kosten für diese Beratung werden von der KfW zusätzlich zu 50% gefördert. Dafür gibt es das KfW-Programm 431 (Zuschuss Baubegleitung). Der Berater übernimmt im Fall einer Beauftragung das Einreichen aller Förderanträge für Sie.

Weitere Bedingungen für eine Förderung von der KfW sind:

  • Die Förderung muss vor der Sanierungsmaßnahme beantragt werden. Starten Sie erst nach Zusage der Förderung!
  • Ein Sachverständiger muss bestätigen, dass es sich um eine förderfähige Wärmepumpe handelt
  • Es muss ein sogenannter Hydraulischer Abgleich zusammen mit der Sanierungsmaßnahme durchgeführt werden

Ein Verwendungsnachweis und den Nachweis für einen getätigen Hydraulischen Abgleich müssen nachträglich der KfW zugeschickt werden.

Wichtiger Hinweis: Alle Angaben zu den Fördermitteln auf unserer Seite erfolgen ohne Gewähr.

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