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Elektromobilität

Energieeffizient und dynamisch: Mit Elektromobilität auf der Überholspur.

Quelle: Beresa

Bereits heute sind E-Fahrzeuge alltagstauglich. Mehr noch: Dank der Energiewende und dem damit stetig steigenden Anteil erneuerbarer Energien produzieren E-Fahrzeuge deutlich weniger CO2-Emissionen als konventionelle Fahrzeuge.

Reine Elektrofahrzeuge fahren nahezu lautlos und haben in Umweltzonen die Nase vorn. Ferner sinken die Preise aufgrund steigender Produktionszahlen - ein weiterer Vorteil.


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Mit den folgenden Informationen gehen wir ins Detail.

Elektroautos: Fahrspaß auf vier Rädern

Elektroautos

Freude am Fahren - ohne schlechtes Gewissen! Elektroautos bieten eine Vielzahl von Vorteilen.

Zum Beispiel die Fahrdynamik: Das gesamte Drehmoment ist bereits im Stand verfügbar, dies ermöglicht ein völlig ruckfreies Anfahren, Kupplung und Getriebe werden nicht benötigt. Weiterhin erfolgt die Leistungsabgabe nahezu konstant bis in den hohen Drehzahlbereich.

Oder die Energieeffizienz: Der Wirkungsgrad von Elektromotoren liegt bei über 90% - diese sind somit bis zu viermal so energieeffizient wie Autos mit Verbrennungsmotor. Zudem werden viele kosten- und verschleißträchtige Bauteile nicht mehr benötigt, der Aufbau des Antriebsstrangs ist einfacher als beim Verbrennungsmotor, kostenintensive Reparaturen oder der Austausch von verschlissenen Teilen entfällt.

Größter Kritikpunkt ist meist die deutlich geringere Reichweite - dies ist im Alltagsgebrauch jedoch oft unerheblich. Der typische Einsatzzweck ist die Nutzung innerhalb des Reichweitenumkreises, aber auch darüber hinausgehende Strecken sind dank der wachsenden Ladeinfrastruktur mit etwas Planung machbar.

Am Rande seien auch noch die sogenannten Hybridautos erwähnt, die die Vorteile aus beiden Antriebsarten (Elektro- und Verbrennungsmotor) vereinen. Sie können zur Reichweitenerhöhung und Akkuaufladung einen Verbrennungsmotor zuschalten, gelten dann aber logischerweise nicht mehr als emissionsfreie Fahrzeuge.

Elektrofahrräder: Nicht nur für Senioren von Interesse

E-Bikes und Pedelecs

Mit einem Elektromotor ausgestattete Fahrräder werden immer beliebter, allein im Jahr 2015 wurden in Deutschland mehr als 500.000 E-Bikes verkauft.

Ein großer Anteil hiervon entfällt auf die sogenannten Pedelecs, die für die Benutzung im Alltag konzipiert wurden. Bei dieser Art des E-Bikes wird der Elektromotor lediglich als Tretunterstützung eingesetzt und wirkt für den Radfahrer wie Rückenwind. Sinnvoll ist dies beispielsweise für eine entspanntere, weniger schweißtreibende Fahrt ins Büro.

Bei uns in Europa weniger verbreitet, aber auch verfügbar, sind E-Bikes mit einem direkten E-Hinterradantrieb, der etwa per Drehgriff gesteuert wird. Dies ermöglicht deutlich höhere Geschwindigkeiten auf dem Rad.

Beide Varianten überzeugen, ausgestattet mit einem hochwertigen Akku, mit einer alltagstauglichen Reichweite und langen Akku-Lebensdauer. Eingesetzt werden modernste NiMH-, Lithium-Polymer- oder Lithium-Eisen-Phosphat (LiFePO4)-Akkus.

Neuartige Konzepte bieten inzwischen auch im Fahrradsektor eine Rückgewinnung der Bremsenergie, welche zum Nachladen des Akkus genutzt wird. Dies erhöht die Reichweite um über 10%.


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