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Sicherheitsprüfung elektrischer Betriebsmittel

Elektrische Anlagen und Betriebsmittel müssen vor ihrer ersten Inbetriebnahme, nach Änderungen oder Instandsetzungen und in regelmäßigen Intervallen geprüft werden. Als Dienstleister führen wir diese Prüfung gerne für Sie durch.

Wiederholungsprüfung
Wiederholungsprüfung
Wiederholungsprüfung

Prüfung gemäß BGV A3 / DIN VDE 0701-0702

Die Unfallverhütungsvorschrift Elektrische Anlagen und Betriebsmittel verpflichtet Unternehmer zu dieser Wiederholungsprüfung. Als Grundlage zur Festsetzung der Frist gilt die Vorgabe, dass zu erwartende Mängel rechtzeitig festgestellt werden können. Auf Basis dieser Vorgabe existieren typische Fristen für ortsfeste elektrische Anlagen und Betriebsmittel sowie ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel.

Die Prüfung gemäß DIN VDE 0701-0702 muss durch eine Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.

Hier der grobe Ablauf: Zunächst erfolgt eine Sichtprüfung des Gerätes, bei Geräten der Schutzklasse I schließt sich die Schutzleiterprüfung an. Im nächsten Schritt messen wir den Isolationswiederstand – und wiederrum nur bei Geräten der Schutzklasse 1 den Schutzleiterstrom. Darauf folgt bei Geräten der Schutzklassen I und II die Messung des Berührungsstroms. Anschließend erfolgt für Geräte aller Schutzklassen der Nachweis der sicheren Trennung und zuletzt die Funktionsprüfung. Selbstverständlich erhalten Sie im Anschluss eine ausführliche Dokumentation.

Sicherheitsprüfung der Elektroinstallation

Wir empfehlen, regelmäßige Wiederholungsprüfungen der elektrischen Anlage und der elektrischen Haushaltsgeräte durchführen zu lassen. Nur so können typische Fehler entdeckt werden, bevor Sie zu Problemen führen.

Wiederholungsprüfung

Leitungen, Schalter und Steckdosen verschleißen im Laufe der Jahre. Bei einer beschädigten Isolierung besteht Gefahr für den Menschen, schon kleine Ströme können eine tödliche Wirkung haben. Geprüft wird aber auch die Qualität von Kontaktstellen, der Isolationswiderstand sowie die Wirksamkeit des Schutzes gegen elektrischen Schlag.

Oft entspricht die Elektroinstallation zudem nicht den heutigen Anforderungen, da früher weitaus weniger stromhungrige Haushaltsgeräte vorhanden waren. So werden etwa ein Drittel aller Brände durch die elektrische Anlage bzw. durch elektrische Geräte verursacht. Häufiger Grund ist eine schleichende Dauerüberlastung, da fehlende Steckdosen in aller Regel durch Steckdosenleisten kompensiert werden.

Hier der grobe Ablauf: Zunächst erfolgt eine Sichtprüfung des Gerätes, bei Geräten der Schutzklasse I schließt sich die Schutzleiterprüfung an. Im nächsten Schritt messen wir den Isolationswiederstand – und wiederrum nur bei Geräten der Schutzklasse 1 den Schutzleiterstrom. Darauf folgt bei Geräten der Schutzklassen I und II die Messung des Berührungsstroms. Anschließend erfolgt für Geräte aller Schutzklassen der Nachweis der sicheren Trennung und zuletzt die Funktionsprüfung. Selbstverständlich erhalten Sie im Anschluss eine ausführliche Dokumentation.

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